Computer Vision Syndrom (CVS)

Das Computer Vision Syndrom, beschreibt die Beschwerden der Menschen bei langer Arbeit am Bildschirm. Diese können sein:

  • Überanstrengung der Augen
  • verschwommenes Sehvermögen bei Nah und Weitsicht
  • Lichtempfindlichkeit
  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit
  • Trockene Augen
  • Verlangsamte Umstellung von Nah- auf Weitsicht
  • Beschwerden beim Tragen von Kontaktlinsen
  • Brennende Augen
  • Veränderte Farbwahrnehmung

Studien haben belegt, dass die überwiegende Anzahl der Menschen, die in erster Linie am Bildschirm arbeiten, mindestens unter einer dieser Beschwerden leiden. Falls Sie täglich mehr als 2 Stunden vor dem Computer arbeiten, sollten Sie daher Vorsorgemaßnahmen treffen.

Die Ursachen können sehr vielseitig sein und müssen in der Regel erst einmal erforscht werden. Hauptursachen sind oft verminderter Lidschlag bei EDV - Arbeit, falsche Beleuchtung, Spiegelungen, falsch eingestellter Bildschirm und falsche Brille. Durch eine von uns durchgeführte Sehanalyse können wir die individuellen Problembereiche bestimmen und Lösungen vorschlagen.

Gerade für das sehen in kurzen und mittleren Distanzen reicht oftmals eine Lesebrille – oder Gleitsichtbrille nicht aus. Mit einer Lesenbrille können Sie nur bis zu einer Entfernung von 40 cm scharf sehen. Eine Gleitsichtbrille ermöglicht zwar deutliches Sehen in allen Entfernungen, jedoch ist hier der Fernbereich besonders groß ausgelegt, die Sehbereiche für nahe und mittlere Entfernungen sind etwas eingeschränkt.
Die perfekte Lösung:
Eine Bildschirmbrille mit speziellen Nahkomfortgläsern. Sie sind sozusagen die kleinen Schwestern von den Gleitsichtgläsern. Sie bieten komfortable Sehfelder in den wichtigen Zwischenbereichen am Schreibtisch. So können Sie stufenlos und bequem zwischen Schriftstücken, Tastatur und Bildschirm wechseln. Für Brillenträger, die im Büro oder in einem Geschäft sehr mobil sind, gibt es auch Ausführungen, mit denen er sich unkompliziert aufstehen und bewegen können. Der nutzbare Bereich in der Ferne ist zwar eingeschränkt, ist allerdings im Raum völlig ausreichend. Hier spricht man dann von einer Raumbrille. Sie ist eine leistungsfähige Alternative zur Bildschirmbrille.

Es empfiehlt sich auch ein Bildschirmarbeitsplatztest (gesetzlich vorgeschrieben) durchführen zu lassen. Hier werden eventuelle Beeinträchtigungen des Sehvermögens bei EDV-Arbeit schnell aufgedeckt.

Trockene Augen : Volkskrankheit
Jeder fünfte Patient, der zum Augenarzt kommt, klagt über die gleichen Beschwerden:
Die Augen brennen, sind gerötet und fühlen sich an, als sei ein Sandkorn darin. Gerade im Winter leiden fast 12 Millionen Deutsche an dieses immer häufiger auftretende „Leiden“ – und halten es für harmlos.
Die Ursachen für Trockene Augen sind vielfältig. Wärme, trockene Heizungsluft, klimatisierte Büros und Autos, Computerarbeit oder Zigarettenrauch können die Tränenflüssigkeit auf der Augenoberfläche nachhaltig stören. Ein permanenter, stabiler Tränenfilm ist jedoch notwendig, um das Auge vor Fremdkörper, Bakterien und Viren zu schützen. Zusätzlich versorgt die Tränenflüssigkeit die Hornhaut auch mit Sauerstoff, der entscheidend zu ihrer Ernährung beiträgt. Beim trockenen Auge kann der Tränenfilm diese Funktion nicht mehr wahrnehmen und es kommt zu Beschwerden.

Besondere Bedeutung hat die Situation, wenn ein Kontaktlinsenträger unter trockenen Augen leidet. Das Tragen von Kontaktlinsen stört das Gleichgewicht des natürlichen Tränenfilms.
Für beschwerdefreie Kontaktlinsentragen ist es wichtig, dass die Oberfläche der Kontaktlinse ununterbrochen benetzt wird. Tatsächlich geben über 50% der Kontaktlinsenträger an, unter Symptome des „Trockenen Auges“ zu leiden. Das kontaktlinsenbedingte trockene Auge ist dadurch gekennzeichnet, dass das Tragen von Kontaktlinsen objektive Zeichen und subjektive Symptome des trockenen Auges bei den Personen hervorruft. Es ist daher unerlässlich eine effektive Therapie zu finden, um den Tragekomfort und die Verträglichkeit zu verbessern.

Da sich die herkömmliche Behandlung mit Tränenzusatzmittel oft als nicht zufrieden stellend erwiesen, wurde in einer Studie ein Therapiekonzept mit Phospholipid-Liposomen getestet. Es hat sich gezeigt, dass der Tränenfilm von Kontaktlinsenträger eine veränderte Lipid- Zusammensetzung aufweist. Mit der Aufrechterhaltung der natürlichen Lipidschicht der Hornhaut, wird eine signifikante Erhöhung der Stabilität des Tränenfilms erreicht.

Dieses Therapiekonzept hat sich hat sich gegenüber herkömmlichen Therapien mit Tränenzusatzmittel als deutlich überlegen erwiesen, so dass dem Lipo Nit Augenspray für die Behandlung des kontaktlinsenbedingte trockenen Auge grundsätzlich zu anderen Produkten der Vorzug zu geben ist.

Aufgrund der eingangs geschilderten Symptome beim trockenem Auge und beim kontaktlinsenbedingte trockenem Auge sollte das liposomale Augenspray als Mittel der ersten Wahl eingesetzt werden.

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